Alexandra Weissbecker

20 | DEUTSCHLAND & RUSSLAND

Alexandra Weissbecker wurde 2001 in Marburg geboren. Im Alter von vier Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht in Kazan, Russland, und begann 2008 ihr Studium an der Kazan Special Music School in der Klasse von Prof. Julia Vivat. Im Juni 2019 schloss sie die Schule ab und zog nach Österreich, um ihre Ausbildung an der Universität Mozarteum Salzburg fortzusetzen, wo sie derzeit bei Prof. Pierre Amoyal studiert.

Alexandra Weissbecker ist eine aktive Teilnehmerin an den Programmen und Konzerten des Sankt Petersburger Musikhauses, der Vladimir Spivakov Akademie und Yuri Bashmet Akademie.

Sie trat unter anderem im Saal des Moskauer Konservatoriums, im Großen Saal des Kasaner Konservatoriums, in der Tatarischen Philharmonie, im Staatlichen Opern- und Balletttheater von Tatarstan auf.

Sie nahm beispielsweise an Meisterkursen bei Prof. Boris Kushnir, Alexander Vinnitsky, Mikhail Gantvarg, Kirill Troussov teil.

Alexandra Weissbecker ist Preisträgerin zahlreicher Musikwettbewerbe wie z. B. Internationaler Anton Rubinstein Wettbewerb, Kloster Schöntal Wettbewerb, Leopold Auer Violinwettbewerb.

VORRUNDE 1

Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine solo in a-Moll, BWV 1003

Eugène Ysaÿe: Sonate für Violine solo, op. 27 Nr. 5

Termin: 29.09.2021, 10:30 Uhr

 

VORRUNDE 2

Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier in a-Moll, op. 23

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (arr. W. Bezekirsky) : Valse-Scherzo, op. 34

Termin: 01.10.2021, 17:35 Uhr

 

SEMIFINALRUNDE 1

Wolfgang Amadeus Mozart : Violinkonzert in A-Dur, KV 219

Béla Bartók: Divertimento, Sz 113

 

SEMIFINALRUNDE 2

Joseph Haydn: Quartettsatz

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky:  Souvenir d'un lieu cher, op. 42

Sergej Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 in D-Dur, op. 94b

Dmitri Schostakowitsch: Vier Präludien für Violine und Klavier, op. 34

Heinrich Wilhelm Ernst: Grand Caprice, op. 26 (nach Franz Schubert Der Erlkönig, D 328)

 

FINALRUNDE

Manfred Trojahn: Im Garten zu spielen

Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert in e-Moll, op. 64